Aufruf zur Beteiligung

Wer hat Lust mitzumachen bei einer „Werbe-AG“ für die „Gelbe Rübe“?

Die gute Idee unseres Projektes soll nämlich weiter getragen werden, weitere Familien, Wohngemeinschaften und Einzelpersonen dürfen sich uns nämlich anschließen.

In den letzten Jahren sind eine Arbeitsstruktur und ein Sortiment entstanden, welche noch deutlich mehr Menschen vertragen können. Diese Menschen auf uns aufmerksam zu machen und zum Mitmachen zu motivieren ist Aufgabe der neuen AG.

Interessenten wenden sich telefonisch an Martin von Mallinckrodt, Email: martin.vm@freenet.de oder Timo Schadt, Email: Schadt@printzip.de

 

 

Freie Menschen in freien Vereinbarungen (Teil 2)

Die Formen der Herrschaft – und wie sie zu überwinden sind

Mittwoch, 9. Januar 2013, 19:30- 21:30 Uhr

Am 5. September war Jörg Bergstedt das erste Mal mit seiner Theorie der Herrschaftsfreiheit in Fulda – damals im Glashaus der Zeppelinoase. Der Autor des gleichnamigen Buches stellte sein Konzept zu „Freien Menschen in freien Vereinbarungen“ vor. Hauptteil des Abends war eine intensive Debatte.

Diese und der theoretische Input erhalten nun eine Fortsetzung – mit einer konkreten Fragestellung. Jörg Bergstedt wird thesenförmig verschiedene Formen der Herrschaft von Kapitalverhältnissen über Diskurssteuerung bis zu Funktions- und Deutungseliten vorstellen und Wege andeuten, wie ein emanzipatorischer Weg der Befreiung aussehen könnte.
Hintergrundinfo: www.herrschaftsfrei.de.vu

Veranstaltungsort* Café Chaos
in Kooperation mit der seit eineinhalb Jahren bestehenden Initiative „Zeppelingärten“. In dieser Zeit konnten die „Zeps“ ausreichend Erfahrungen sammeln, denn das gemeinschaftliche Gärtnern wurde auf Grund freier Vereinbarungen, also herrschaftsfrei und hierarchiefrei organisiert und war äußerst fruchtbar und voller wundervoller Begegnungen und Momente.

Neue Webseite online

Liebe Besucher der Webseite,

hier ist also die neue Webseite der gelben Rübe!

Wir hoffen, dass es euch hier gefällt, hinterlasst gerne einen Kommentar, wie Ihr das Ganze findet. Wir freuen uns über Euer feedback.

Informationsfluss

Newsletter_QRAm vergangenen Mittwoch war Plenum. So nennt sich das Treffen von den aktiven Mitgliedern der Gelben Rübe in Fulda. Normalerweise findet das ganze in den Räumen von filmreflex statt. Und damit die Teilnehmer der Besprechung auch rein kommen in die heiligen Hallen, schließt dann immer jemand die Türen auf und nimmt an der Veranstaltung teil.

Dieses mal war ich vor Ort und wurde zur bestehenden Mailingliste befragt. Da gab es den Vorschlag, etwas in der Struktur zu ändern. Die Fragen rankten um die Aktualität der Liste. Man überlegte, ob man den Informationsfluss nicht einfacher gestalten kann.

Im Zuge der Programmierung dieses Weblogs hatte ich mir auch hierzu Gedanken gemacht. Wie kann man die Webseite auf eine zeitgemäße Plattform migrieren? Was benötigt relativ geringe Wartungszeit und kann alle gewünschten Funktionen liefern? Was kann ich selbst realisieren? – Das waren Fragen, die ich mir schon vor einigen Monaten gestellt habe. Nun kamen also die Fragen rund um den Umgang mit dem Informationsfluss hinzu.

Ich hatte mir tatsächlich schon meine Gedanken gemacht. Über die Mailingliste, die nun nur noch als innerster Informationskanal für die Organisationsgruppe dienen soll, den Newsletter, den ich schon mal angelegt hatte und dann natürlich auch die Webseite an sich.

Jetzt habe ich mal ein Bild gemalt, wie ich mir das so vorstelle.

Schema Informationsfluss

Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen bei der “Gelben Rübe”

wir sind eine Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft, die sich an folgenden Grundsätzen orientiert:

  • Fair, ökologisch, regional, saisonal
  • Förderung kleinbäuerlicher Landwirtschaft
  • Transparenz der Produktions- und Transportwege
  • Artgerechte Tierhaltung
  • Plattform zum Austausch über Lebensmittel
  • Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Förderung des partnerschaftlichen Dialogs zwischen Verbrauchern und Erzeugern
  • In selbstorganisierten dezentralen Entscheidungsstrukturen arbeiten
  • kreative Ideen und Aktionsräume ermöglichen